2. Wiener Pfingstmarathon vom 11.-13.06.2011                                                               24.06.2011

Die Turniersieger:
Florett: Dorothea Tanzmeister (ASC Wien)
Degen: Niki Hofer (FU Linz)
Säbel: Fabian Herbst (FK Villach)

75 Fechter und Fechterinnen aus 5 Nationen kämpften in 870 Gefechten (!) an drei Tagen um möglichst viele Siege und um jeden Treffer. Während es im Degen und Säbel eine starke Beteiligung an diesem Fecht-Marathon- Turnier gab, „schwänzten“ die Florettisten dieses Turnier. Überraschenderweise war der Säbel-Bewerb mit 34 Teilnehmern der am stärksten besetzte.
Der Veranstalter war der Akademische Sportclub Wien. Die Sponsoren BAWAG, NÖM und SCHNITZ’L LAND sorgten durch ihre Unterstützung, dass die Kosten für die Turnierorganisation nicht ausuferten. Trotzdem blieb für den Veranstalter am Ende ein ordentliches Minus in der Kassa, sodass eine künftige Durchführung dieses sportlich sehr guten Turnieres noch von verschiedenen Faktoren abhängig sein wird.

Nun zum sportlichen Bericht:
Florett, am 11.06.2011:
MARATHON11_FLGleich am ersten Tag gab es eine kalte Dusche für den veranstaltenden Akademischen Sportclub Wien: von den 16 gemeldeten Florettisten erschienen nur 9! Anscheinend war die Luft schon draußen, weil die Staatsmeisterschaften in Salzburg vor Kurzem stattgefunden hatten. Das schöne Pfingst-Wetter mag wohl auch ein Grund für die Absenz der Florett-Fechter/innen gewesen sein. Trainer Alois Tanzmeister konnte sich wenigstens auf seine ASC/USI Fechter verlassen. Die waren größtenteils gekommen.
Es wurden zwei Durchgänge mit 9 Teilnehmern gefochten.
Die Ergebnisse aus den beiden Durchgängen ergaben den Endstand.
So hatte am Ende jeder Teilnehmer 16 Gefechte, womit der Charakter eines Marathon-Bewerbes gewahrt wurde.
Nach dem ersten Durchgang lag Stefan Brugger (UFC Wien) ohne Niederlage vor Dorli Tanzmeister (ASC Wien) voran. Im zweiten Durchgang revanchierte sich Dorothea mit einem 5:2 Sieg für die klare 1:5 Niederlage gegen Stefan Brugger im ersten Durchgang. Mit einem 5:2 Überraschungs-Sieg half die für den ASC startende Deutsche Melanie Witting ihrer Klub-Kollegin Dorli Tanzmeister und verhinderte dadurch ein Rittergefecht um den Tages- Sieg im Florett zwischen Dorli und Stefan. Florett Siegerin wurde mit 15/16 Siegen Dorothea Tanzmeister (ASC), die klarerweise auch die Seniorinnen-Wertung gewann, vor Stefan Brugger (UFC), der mit 14/16 Siegen bester Senior war. Sein Klubkollege Marcel Krejc (UFC) wurde mit 12/16 Siegen dritter in der Gesamtwertung und war zweitbester Senior. Bester Kadett war mit 9/16 Siegen der vierte der Gesamtwertung Florian Call (ASC). Als beste Kadettin landete Julia Speicher (STLFC Graz) mit 8/16 Siegen auf dem 5. Rang.

Degen, am 12.06.2011:
Die Degen-Fechter ließen sich auch am Pfingst-Sonntag nicht davon abhalten, am Wiener Pfingst-Marathon teilzunehmen. Dieser Pfingst-Termin wurde vom Veranstalter gewählt, weil es der einzige Turnier-freie Termin war-wenn man von den Osterfeiertagen absieht- an dem man ein solches Turnier in allen drei Waffen durchführen konnte. Außerdem bot dieses Pfingst-Wochenende den Gästen aus dem Ausland die Möglichkeit, mit dem Fecht-Turnier eine Sightseeing-Tour in Wien zu verknüpfen.
Im Degen waren neben den Österreichischen Fechtern und Fechterinnen auch Teilnehmer aus Deutschland und Slowenien am Start, im Florett hatte die USI-Fechterin Aparcana aus Peru teilgenommen und im Säbel waren Ungarn und Tschechen dabei. Somit hatte der Wiener Pfingst-Marathon einen internationalen Charakter.

MARATHON11_DEFast wie ausgemacht, waren genau 32 Degen-Fechter/innen gekommen, sodass sich genau zwei 16-er Tableaus ausgingen. In zwei Index-Durchgängen wurde um die Startplätze im A- bzw. B-Final-Tableau gekämpft.
Nach den beiden Index-Durchgängen kristallisierten sich schon die Turnier-Favoriten für den eigentlichen Marathon- Bewerb heraus: ohne Niederlage in Führung waren Niki Hofer (FU Linz), der gerade beim Grand Prix in Bern die EM- Qualifikation geschafft hatte, und der Slowene Jan Golobic (TAB Laibach).
Sehr stark fochten die Damen Viktoria Stelzer (STLFC Graz), die nach dem Index (8/9 Siege) auf dem dritten Platz gesetzt war, und Dorli Tanzmeister (ASC Wien) folgte auf Rang fünf (7/8 Siege). Einen Startplatz im A-Tableau konnten noch folgende ASC Degen Spezialisten erkämpfen: Christoph Kospach, Peter Lehmann (beide 6/8 Siege) und Arno Fortmann (5/8 Siege).
Die am USI Wien trainierende kleine Degen-Fechterin Kathrin Reiter (OÖLFK) schaffte mit 5/9 Siegen auch noch den Sprung in die „A-Liga“. Nicht ganz so gut lief es für Martin Zerobin (5/9 S.), dem man einen Trainingsrückstand anmerkte, Uli Knoblich, die Fünfte der österreichischen Damen-Degen-Rangliste schaffte den Aufstieg ins A-Tableau mit 5/10 Siegen auch nicht. Richard Messner merkte man noch die Strapazen einer Radtour in Tirol an, er siegte nur in 3/9 Gefechten und war damit ebenfalls im B-Tableau, in dem noch weitere fünf ASC Degen-Fechterinnen landeten: Anna Schedl (PZ 25), Anna Mehofer (PZ 26), Sofie Mittas (PZ 29), Melanie Witting, die gerade von einem Auslands-Semester zurückgekommen war, (PZ 31) und Barbara Nehiba, die durch einen Sonnenstich vom Segeln gehandicapt war, mit PZ 32.
Im eigentlichen Marathonbewerb spielte dann die Kondition auch eine wichtige Rolle, es mussten von jedem/r Teilnehemer/in immerhin 24-26 Gefechte bewältigt werden.
Der Vorjahrssieger Niki Hofer (FU Linz) wurde seiner Favoritenrolle wieder gerecht, allerdings konnte er seinen Rekord aus dem Vorjahr nicht wiederholen. Da hatte er den Fecht-Marathon ohne Niederlage beenden können. Heuer stellte ihm ausgerechnet der „ASC-Oldie“ Arno Fortmann (ASC Wien) ein Bein: Arno siegte im Marathon- Gefecht gegen Niki sogar 5:1! Es war dies aber die einzige Niederlage, die sich Niki Hofer beim Wiener Pfingst- Marathon leistete. In zwei Pfingst-Marathon-Turnieren bei fast 50 Gefechten nur eine einzige Niederlage-das muss Niki erst einer nachmachen!
Auch der Slowene Jan Golubec (TAB Laibach) konnte sich im Marathon-Bewerb mit 12:3 Siegen sehr gut in Szene setzen und wurde als bester Junior Zweiter in der Gesamtwertung. Tamas Sebestien (WFK) war nach dem Index- Durchgang noch auf Rang 7 gelegen, er konnte sich dann mit 11:4 Siegen auf den dritten Platz vorkämpfen. Vierter wurde mit 11:4 Siegen Martin Schaller (HSV Wr. Neustadt), der vor einigen Jahren am USI das Fechten gelernt hatte. Er gewann auch die Senioren-Wertung im Herren-Degen. Auf dem fünften Platz folgte der beste Degen-Fechter des ASC bei diesem Turnier, der Deutsche Peter Lehmann mit 10:5 Siegen.
Die besten drei Damen dieses Turnieres waren Viktoria Stelzer (STLFC Graz) mit 8:7 Siegen auf Rang neun, Dorli Tanzmeister (ASC) als beste Seniorin mit 6:9 Siegen auf dem 10. Platz und Kathrin Reiter (OÖLFK), die mit 2:14 im A-Tableau 16. wurde.
Die drei Besten des B-Tableaus waren allesamt vom Akademischen Sportclub: 1. Richard Messner (14:1 Siege), Uli Knoblich (12:3 Siege, 69:42 Tr.), Martin Zerobin (12:3 Siege, 68:41 Tr.)

Beim Wiener Pfingst-Marathon gibt es auch eigene Wertungen der verschiedenen Altersklassen.
Die besten Senior/innen, Junior/innen und Kadetten waren:
Herren-Degen Senioren:
1. Martin Schaller (HSV Wr. Neustadt), 2. Michael Wenusch (WAT), 3. Bernd Ziganki (HSV Wr. Neustadt)
Damen-Degen Seniorinnen: 1. Dorothea Tanzmeister (ASC Wien), Ute Schiffmann (D/TV 1860 Jahn-Schweinau)
Herren-Degen Junioren: 1. Jan Golubec (SLO/Tabor Leibach), 2. Philipp Penninger (FC Wels), 3. Sebastian Streller (Wiener FK)
Damen-Degen Kadetten: 1. Julia Speicher (STLFC Graz)
Die weiteren ASC-Platzierungen in der „B-Liga“
10. Sofie Mittas (5:10 S./-16 Tr.), 12. Barbara Nehiba (4:11 S./-15 Tr.), 14. Anna Mehofer (4:11 S./-20 Tr.),
15. Melanie Witting (4:11 S./-23 Tr.), 16. Anna Schedl (3:11 S./-19 Tr.).

Für den Akademischen Sportclub gaben nicht nur die guten Ergebnisse der besten Degen-Fechter/innen Anlass zur Freude, sondern auch die äußerst rege Beteiligung der Degen-Gruppe des Clubs. Es hatten immerhin 12 ASC- Degen-Fechter/innen am Wiener Pfingst-Marathon teilgenommen, das ist mehr als ein Drittel der Teilnehmer!

Säbel am 13.06.2011:
MARATHON11_SADer Säbel war mit 34 Teilnehmer/innen aus 3 Nationen die stärkste Waffe! Das hat es bisher kaum gegeben.
Auch im Säbel-Bewerb stellte der ASC mit 12 Teilnehmer/ innen mehr als ein Drittel der Teilnehmer!
Nach den beiden Index-Durchgängen lagen Fabian Herbst (FK Villach), Manfred Hubmann (ASC Wien) und Max Reimer (Wiener Fechtklub) jeweils ohne Niederlage voran. Mit den Platzziffern 6 und 7 stiegen Thomas Tanzmeister, der nach zwei Jahren Gefechtspause ein Comeback feierte und unser „Säbel-Kamikaze“ Lukas Gärtner ins A-Tableau auf. Als einzige Säbel-Fechterin schaffte es Staatsmeisterin Dorli Tanzmeister (ASC) trotz zweier schwerer Vorrunden-Gruppen mit Platzziffer 14 ins A-Finale der besten 16 Säbel- Fechter/innen. Somit war der ASC wie im Degenbewerb mit einer Vierer-Mannschaft in der A-Liga dabei. Gut gesetzt waren auch noch unsere beiden Säbel Kadetten David Brader mit Platzziffer 22 (4 Siege aus 10 Gefechten) und Florian Call mit PZ 23 (3 S./9 G.).
Der Säbel Marathon verlief dann sehr spannend. Die fünf besten waren am Ende nur durch maximal zwei Siege getrennt. Unser ASC Geheim-Favorit Manfred Hubmann vergab seine Siegchancen ausgerechnet bei den internen Club-Duellen. Er verlor sowohl gegen Dorli Tazmeister (3:5) als auch gegen Thomas Tanzmeister (4:5), dazu kam noch eine knappe 4:5 Niederlage gegen Andreas Waldherr und eine nicht einprogrammierte Niederlage gegen den ungarischen Senior-Fechter Attila Horotan. Stattdessen gab es „starke Siege“ gegen den Turnier-Favoriten Fabian Herbst (5:4), gegen Max Reimer (WFK) ebenfalls einen 5:4 Sieg und auch gegen die übrigen starken ungarischen und tschechischen Gäste konnte Manfred Siege einfahren. Das Endergebnis waren 11:4 Siege und ein toller zweiter Platz hinter dem favorisierten Villacher Fabian Herbst, der mit 12:3 Siegen nur um einen Sieg besser war.
Sehr stark steigern konnte sich im Marathon-Finale unsere neue Veteranen-Europameisterin (Kategorie 1) im Damen-Säbel – Dorli Tanzmeister -, die – wie Manfred Hubmann - 11:4 Siege schaffte. In der Endwertung lag sie nur 4 Treffer hinter Manfred! Sie hatte im internen Duell gegen Thomas 3:5 verloren, dazu kam eine 2:5 Niederlage gegen Fabian Herbst und zwei knappe 4:5 Niederlagen gegen die Ungarn Zoltan Dohi (Sarvar) und Adam Szalma (SLVE). Sie belegte mit dieser Leistung in der Gesamtwertung den dritten Platz und war dadurch klarerweise Siegerin der Damen-Wertung und der Seniorinnen-Wertung.
Andreas Waldherr (FK Villach) konnte als Gesamt-Vierter ebenfalls noch 11:4 Siege aufweisen. Mit einer Trefferdifferenz von +14 lag er 6 Treffer hinter Dorli Tanzmeister. Bester Tscheche war Michal Skerle (Sokol Brünn) mit 10:5 Siegen auf Rang 5, als bester Ungar landete Zoltan Dohi (Sarvar) mit 9:6 Siegen auf dem sechsten Platz. Als Dritter der ASC Mannschaft konnte sich Thomas Tanzmeister, der ein gelungenes Comeback feierte, mit 8:7 Siegen auf Rang sieben platzieren. Er gehörte übrigens zu jenen sieben Fechtern im A-Tableau, die eine positive Treffer-Bilanz aufweisen konnten. Guter Zehnter im A-Tableau wurde mit 6:9 Siegen der vierte ASC Musketier Lukas Gärtner.
Die Damen-Wertung gewann Dorothea Tanzmeister (ASC Wien) souverän vor Katharina Predotta (FK Villach) und Maria Podlezak (ASC Wien).
Die besten drei im B-Tableau waren Matthias Waldherr (FK Villach) mit 14:1 Siegen, TD +39, mit nur einen Treffer Rückstand wurde der Ungar Balint Fürtös (SLVE) mit ebenfalls 14:1 Siegen, TD +38 Zweiter. Auf dem dritten Platz folgt der Ungar Tamas Szabo (Sarvar) mit 12:3 Siegen.
Als bester ASC-Säbel-Fechter der B-Gruppe wurde Florian Call mit 11:4 Siegen Vierter, die weiteren Platzierungen der ASC Teilnehmer/innen im B-Finale:
10. David Brader (7:8 S), 11. Maria Podlezak (5:10 S/-14 TD), 12. Johannes Trimmel (5:10 S/-16 TD), 13. Uli Knoblich (5:10 S/-19 TD), 14. Georg Leitner (5:10 S/-24 TD), 16. Barbara Nehiba (4:11 S), 17. Viktoria Kosbow (1:14 S).
Willi Kravina musste wegen einer Muskelverletzung w.o geben.
Die Besten der verschiedenen Altersklassen waren:
Herren-Säbel Senioren: 1. Attila Horotan (HUN/Sarvar), 2. Robert Lindner (FK Villach), 3. Karel Pravecek (CZ/ Fencing Veteran Club Brünn)
Damen-Säbel Senioren: 1. Dorothea Tanzmeister, 2. Maria Podlezak (beide ASC Wien)
Herren-Säbel Junioren: 1. Andreas Waldherr (FK Villach), 2. Marten Nekarda (Stare Mesto), 3. Michael Waldherr (FK Villach)
Damen-Säbel Junioren: 1. Katharina Predotta (FK Villach)
Herren-Säbel Kadetten: 1. Fabian Herbst (FK Villach), 2. Zoltan Dohi (HUN/Sarvar), 3. Balint Vörös (HUN, Budapest)
Damen-Säbel Kadetten: 1. Viktoria Kosbow (ASC Wien)

Resumé: Alles in allem war das Turnier- abgesehen von der Florett-Flaute- ein sportlicher Erfolg. Sehr erfreulich war die Teilnahme von jeweils einer starken tschechischen und ungarischen Säbel Abordnung, sowie die Teilnahme von deutschen und slowenischen Degenfechter/innen. Im Florett war sogar eine Teilnehmerin aus Peru dabei.
Das ASC Trainer-Team konnte sich neben den ausgezeichneten sportlichen Leistungen der Club-Mitglieder besonders über die starke Mobilisierung ihrer Aktiven freuen. Es waren insgesamt 30 ASC Teilnehmer in allen Waffen am Start!
Ein herzlicher Dank gilt dem Organisations-Team des ASC: Obmann Anton Leitner, das Trainer-Duo Alois und Dorothea Tanzmeister, Claudia Chromec, Andrea Huljak, die mit Mutter Helga Chromec das Buffet „schupfte“, Karl Gruber, der für den Aufbau der Bahnen sorgte, assistiert von der französischen USI Helferin Lucie Epenoy und den übrigen Helfern, sowie den Eltern und Fechtern, die mit Kuchen-Spenden fürs Buffet einen Beitrag leisteten.
Ein Dank gilt auch den Kampfrichtern, ohne die eine Fecht-Marathon-Veranstaltung nicht möglich wäre.

Ebenfalls möchten wir uns bei unseren Sponsoren BAWAG, NÖM und SCHNITZ`L LAND bedanken, die uns mit Beiträgen und Produkten für das Buffet unterstützt haben.Einiges Kopfzerbrechen bereitet der Club-Führung allerdings die finanzielle Bilanz dieser Marathon-Veranstaltung, die trotz der Sponsoren-Unterstützung ein ordentliches Minus in der Club-Kassa hinterlässt.
Um die Kampfrichter-,Miet- und sonstigen Kosten abzudecken, hätte das Starterfeld deutlich höher sein müssen. Der nahezu Totalausfall im Florett war natürlich alles andere als hilfreich. Eine Neuauflage dieses Turnieres ist daher keineswegs gesichert und wird davon abhängen, ob entsprechende Rahmenbedingungen geschaffen werden können (Unterstützung durch den Wiener Verband bzw. Sponsorbeiträge).


[Die Ergebnisse...]

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Danke den Sponsoren:

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