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Katharina Leitner (ASC) ist im Damen-Säbel in der Vorrunde ausgeschieden
 6 Junior/innen und 10 Kadett/innen aus Österreich hatten die Qualifikation für die Weltmeisterschaft in Amman in Jordanien geschafft. Darunter auch Katharina Leitner vom ASC Wien, die die einzige Säbel-Fechterin aus Österreich war. Schon in der Vorrunde musste Katharina bemerken, dass bei solch einer Fecht-Großveranstaltung ein viel rauerer Wind wehte als zum Beispiel beim European Cadet Circuit, über den sich Kathi für die WM qualifizieren konnte. In ihrer Vorrunde schaffte Katharina Leitner gerade 9:25 Treffer, wobei sie ihr bestes Ergebnis ausgerechnet gegen die starke Polin Malgorzata Turek zustande brachte, gegen die sie knapp mit 4:5 verlor. Die Polin erreichte im Endklassement den starken sechsten Rang. Katharina Leitner landete im Endklassement unter 51 Säbel-Fechterinnen auf dem 48. Platz. Den WM Titel im Damen-Säbel Kadetten-Bewerb holte sich die Russin Viktoria Kuybark. Die besten österreichischen Leistungen bei der Kadetten WM erbrachten Mario Langer (FU Mödling), er wurde 23. im Herren-Florett, im Damen-Florett errang die Kadettin Anna Solacher (STLFC) den 30. Platz. Paula Schmidl (OÖLFK) wurde im Damen-Degen 38. Bei den Junior/innen starteten die österreichischen Teilnehmer/innen stark: im Damen-Florett gewann Olivia Wohlgemuth (FU Mödling) in der Vorrunde alle fünf Gefechte, Kim Weiss (WFK) hatte nur eine Niederlage aufzuweisen, ebenso Matthias Willau (FU Mödling) im Herren-Säbel. In dieser Waffe hatte auch Lukas Galli (WSC) mit drei Siegen aus fünf Gefechten ein sehr gutes Resultat. In der Direktausscheidung kamen aber nur noch drei Fechter/innen aus Österreich weiter: Kim Weiss siegte gegen die Spanierin Melodie Tacbas mit 15:10, schied aber dann gegen die Russin Leila Prieva chancenlos aus und wurde im Damen-Florett 20. Im Herren Säbel siegte Matthias Willau gegen den Koreaner Jun Mo Sung in einem dramatischen Gefecht äußerst knapp mit 15:14 und Lucas Galli bezwang den Franzosen Phil Barruyer mit 15:13. Dann kam aber für beide das Aus: Matthias verlor gegen den Deutschen Richard Hübers 12:15 und Lukas schied gegen den Chinesen Yangmimg Xu mit 11:15 klar aus. Im Endklassement gab es für unsere Herren- Säbelfechter die Plätze 23 für Matthias Willau und 29 für Lukas Galli. Aus österreichischer Sicht war diese Kadetten und Junioren- Weltmeisterschaft enttäuschend verlaufen, da keiner unserer Teilnehmer/innen ein Top-Ergebnis unter den besten 16 schaffte. Delegationsleiter Hans-Jürgen Burkhardt zog sein Resumè: „Jetzt gibt es nur eines: arbeiten, arbeiten und arbeiten…“
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